„Gleich ist nicht immer gerecht!“ – (Intersektionaler) Diskriminierung sensibel begegnen in der Arbeit mit Kindern

Vor Ort
StandorteKönigswinter
Dauer6 Stunden
SpracheDeutsch
Kurstermine 1 Startdatum
Preis ab 119,00 € inkl. MwSt.

Beschreibung

Der Kurs „Gleich ist nicht immer gerecht!“ – (Intersektionaler) Diskriminierung sensibel begegnen in der Arbeit mit Kindern bietet wertvolle Einsichten in die komplexe Natur von Diskriminierung, die sich aus dem Zusammenspiel verschiedener diskriminierender Merkmale ergibt. Diese Form der Diskriminierung basiert auf Faktoren wie Geschlecht, ethnische Herkunft, soziale Schicht oder sexuelle Identität und wird durch deren Überlagerung oft verstärkt. Der Kurs zeigt, dass solche Ungleichheiten häufig nur aus einer einseitigen Perspektive betrachtet werden und verdeutlicht die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Verständnisses.

Die Teilnehmenden, insbesondere Pädagogen und Personen in der sozialen Arbeit, profitieren davon, ihre persönliche Haltung gegenüber konfligierenden Situationen zu überdenken, die durch Diskriminierung ausgelöst werden. Durch Reflexion und gemeinsames Erarbeiten von Lösungsansätzen werden die Teilnehmenden befähigt, proaktiv auf solche Herausforderungen zu reagieren. Im Zentrum steht dabei, das Verständnis für die Perspektiven betroffener Kinder zu schärfen und wirksame Handlungsstrategien zu entwickeln.

Besonders profitieren die Teilnehmenden von der praktischen Ausrichtung des Kurses, da sie in einer unterstützenden Umgebung ihre Fähigkeiten im Umgang mit Konflikten testen und erweitern können. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung des persönlichen Engagements, um intersektionale Diskriminierung wirksam entgegenzutreten und die pädagogische Praxis im Umgang mit diskriminierten Kindern zu verbessern.

Inhalte

Gemeinsam wird an der eigenen Haltung zu diesem Thema gearbeitet und Handlungsszenarien für Konfliktsituationen aufgrund intersektionaler Diskriminierung entwickelt. Die gemeinsame Reflektion und das Stärken des persönlichen Handelns für diskriminierte Kinder stehen im Mittelpunkt.

Zielgruppe

Pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte, Lehrer:innen und alle weiteren Professionen im sozialen Arbeitsfeld.

Weitere Infos

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