Die Unified Modeling Language (UML) stellt eine standardisierte Methode dar, um objektorientierte Modelle grafisch darzustellen. Durch ihre Entwicklung aus den Arbeiten von Booch, OMT, OOSE und anderen, hat sich die UML im Bereich objektorientierter Entwicklung fest etabliert. Ihr entscheidender Vorteil liegt in der einheitlichen Notation, die vielseitig einsetzbar ist. Vom Entwurf von Datenbankanwendungen und Grafikprogrammen bis hin zu Echtzeitsystemen und Workflow-Anwendungen bietet die UML umfangreiche Einsatzmöglichkeiten. Im Fokus des UML - Grundkurses stehen die Kernkonzepte der UML und wie ihre Diagramme optimal genutzt werden können. Das Klassendiagramm nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Teilnehmer lernen, wie die UML in der Analyse- und Designphase effektiv angewendet wird. Der Kurs vermittelt sowohl die Notation als auch die Semantik der UML umfassend.
Dieses Seminar ist ein Angebot der PC-COLLEGE - Gruppe.
Motivation und Grundbegriffe der objektorientierten Programmierung
UML-Einführung und Überblick
Anforderungsanalyse mit Use Cases: Use Case Diagramme und Beschreibungstemplates / UML-Aktivitätsdiagramme und Szenarien
Analyse: Anforderungen zum Fachmodell / Identifizieren der Objekte des Anwendungsgebietes (Fachklassen) / Beschreiben der Interaktionen / UML-Klassendiagramme (statisches Modell) / UML-Sequenz- und Zustandsdiagramme (dynamisches Modell)
Design: Bedeutung von Qualitätseigenschaften wie Laufzeit / vom Fachmodell zur technischen Lösung / UML-Paket-, Verteilungs- und Klassendiagramme (statisches Modell) / UML-Sequenz- und Zustandsdiagramme (dyn. Modell)
Durchgängiges Beispiel von der Anforderungsanalyse zum Entwurf
Entwickler, die in UML einsteigen.
Grundlegendes Verständnis für Programmierungs-Strukturen.
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